WAS DU GIBST

Ich betrachte Dich, mein Kind, und muss weinen.
Nicht sichtbar für jeden, manchmal nicht mal für mich.

Dass Du in mein Leben getreten bist, gibt meinem Leben einen
Inhalt,
der mein Dasein wie ein Rahmen umgibt und mit allem, was ich
tue, in Beziehung setzt.

Der Gedanke, an Deiner Existenz beteilgt zu sein, macht mich
gleichermaßen stolz, wie es mich in Ungläubigkeit stürzt.
Deine Liebe ehrt mich,
Dein Lachen macht mich glücklich,
Dein Weinen tut mir in der Seele weh.

Woher nur hast Du diese unendliche Süße…
Woher hast Du nur diese unendliche Süße, die sogar den Tränen
das Salzige nimmt.

Dein ganzes Sein ist Inspiration.
.
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27.10.2014 (Tag -1)
Alexander Hajtmanek

Ein Gedanke zu “WAS DU GIBST

  1. Hallo Herr Hajtmanek,
    diese Zeilen an ihr Kind haben mich zutiefst berührt.
    Man spürt beim Lesen wie tief dieses Kind von Ihnen geliebt und geschützt wird aber auch wie viel Kraft und Trost von diesem Kind auf Sie übergeht.

    Sie haben schwere Tage vor sich, ich wünsche Ihnen von Herzen,
    viel Zuversicht und Kraft.

    Alles Gute und Grüße
    Ingrid Filla

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